Wir sind begeistert!
Das Vorhaben KuDiBa hat unsere Erwartungen übertroffen!
KuDiBa steht für Kultur Digital Barrierefrei.
Wir zeigen Euch hier was rausgekommen ist. 
Und bedanken uns bei allen die geholfen haben!

Logo KuDiBa Kultur Digital Barrierefrei - eine Initiative von Handiclapped und MusicTech Germany

Am letzten Wochenende fand ein Hackathon statt. 
Das war eine Veranstaltung über 48 Stunden.
Wir haben sie Breakathon genannt. 
Denn es ging darum Barrieren zu brechen.
50 verschiedene Menschen trafen sich online. 

Sie haben an digitalen Hilfsmitteln gearbeitet.
Diese sollen Kulturveranstaltungen zugänglicher machen. 

Eine Menge aus Konzertzuschaueren, dazu der Schriftzug Breakathon

Es waren Veranstalter:innen dabei,
Programmierer:innen und  Gestalter:innen
Es waren diverse, weibliche und männliche Menschen dabei. 
Leute, die sich mit Barrierefreiheit auskennen.
Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. 
Menschen aus Berlin, München, Frankfurt,
Hamburg, Belgien, USA und Indien.

Bildschirmfoto der Online-Konferenz bei der 24 Teilnehmende mit Webkamere zugeschaltet sind

Vorher hatten wir einen Fragbogen verteilt. 
Was sind Eure Schwierigkeiten?
Was hindert Euch Konzerte zu besuchen, 
Theater oder andere Kulturveranstaltungen?
Das wollten wir wissen. 
Knapp 100 Menschen haben geantwortet. 
Aus den Rückmeldungen haben wir Aufgaben erstellt. 
An Ihnen wurde auf dem Hackathon gearbeitet.
Und zwar 48 Stunden lang. 
Wir sind total glücklich, wie es lief. 
Und sind erstaunt was erreicht wurde. 

An folgenden digitalen Werkzeugen wurde gearbeitet:

Wing Buddy

Das Programm Wing Buddy soll Menschen helfen.
Besonders Menschen mit Beeinträchtigung.
Sie sollen einfacher eine Begleitung finden.
Und zwar besonders für Kulturveranstaltungen. 
Eine Gruppe möchte WingBuddy bald nutzen.
Sie heißt Inklusion Muss Laut Sein.
Da machen schon 3.500 Menschen mit. 
Sie gehen zusammen zu Konzerten und vielem mehr. 

Bildschirmfoto der Anwendung WingBuddy, die Menschen mit Beeinträchtigung helfen soll Begleiter zu Kulturveranstaltungen zu finden.

EasyLingo 

EasyLingo soll beim Erstellen von Texten unterstützen.
Künstliche Intelligenz wird dabei eingesetzt.
Sie soll helfen Texte in „Leichte Sprache“ umzuwandeln. 
So könnten Texte verständlicher werden.
Zum Beispiel Ankündigungen für Veranstaltungen.  

Bildschirmfoto der Anwendung WingBuddy, die Menschen mit Beeinträchtigung helfen soll Begleiter zu Kulturveranstaltungen zu finden.

BarrTicket

BarrTicket ist auch für Menschen mit Beeinträchtigungen. 
Sie Schreiben auf, was sie auf Veranstaltungen brauchen.
Das geben sie in ein barrierefreies Formular ein.
Das müssen Sie nur einmal machen. 
Diese Information können sie speichern. 
Und dann einfach an Veranstalter:innen schicken. 
Das hilft beim Kauf von Eintrittskarten und mehr.

Wir hoffen viele Veranstalter:innen werden das einsetzen!

KuDiBa Verzeichnis

Außerdem wurde ein KuDiBa Verzeichnis erstellt. 
Es hilft vorhandene digitalen Werkzeuge zu finden. 
Werkzeuge, die helfen Barrieren abzubauen.
Es enthält schon über 130 Stück.
Sie sind für Veranstalter:innen, Besucher:innen,
Künstler:innen und Entwickler:innen
Sie können die Werkzeuge nutzen.
Dann können Veranstaltungen zugänglicher werden.
So eine umfassende Sammlung ist bisher einmalig.

Bildschirmfoto von dem Verzeichnis von digitalen Hilfsmitteln, die helfen können, Kulturveranstaltungen barrierefreier zu machen.

Es gab Tränen der Rührung. 
Und zwar als die Ergebnisse vorgestellt wurden. 
Die Ergebnisse werden für alle frei zugänglich sein.

Weiterführende Links

Den ausführlichen Sachbericht findet ihr hier:

Mehr zu den einzelnen Ergebnissen findet Ihr auf:
https://kudiba.berlin/hack/

Dort findet Ihr auch die Links zu GitHub.

Bildschirmfoto auf dem Suchergebnisse zu sehen sind von digitalen Werkzeugen für VeranstalterInnen - Common Look PDF Validator und YouTube

KuDiBa ist ein Vorhaben zusammen mit MusicTech Germany e.V.

Logo von MusikTech Germany - Bundesverband der Musiktechnologie


Es wird von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert. Das Förderprogramm heißt Digitale Entwicklung im Kulturbereich.

Logo Senatsverwaltung Berlin für Kultur und Europa

Tausende Dank für die Unterstützung an:

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